Der
KJH-Danke-Tag 2005
Am
17.06.05 fand, wie schon im Jahr zuvor, der KJH-Danke-Tag statt. Schon
Wochen zuvor freuten sich die Teilnehmer auf das bevorstehende Ereignis,
das unter dem Motto „SAS- Spaß am Strand“ stand. Der
Abend sollte eine karibische Nacht werden, zu der auch alle im entsprechenden
Outfit erscheinen sollten.
Um 19.00h trafen dann alle am Pfadi-Heim ein, um den
Material-Bus zu packen und alle Utensilien, die für eine sommerliche,
karibische Nacht erforderlich sind, zu verstauen.
Zunächst richteten sich alle Augen besorgt auf den grauen Himmel und die
Pessimisten prophezeiten viiieeele Regentropfen.
Doch als wir alle mit den ganzen Autos am Unterbacher See ankamen und unser
Domizil für die kommende Nacht musterten, waren selbst die letzten Schwarzseher
verstummt, denn der Surf-Strand war perfekt für unser Vorhaben.
Nachdem einige das Buffet mit den vielen verschiedenen
leckeren Speisen aufgebaut, andere den Grill angefeuert und dritte das
große Zelt aufgebaut hatten, war die Stimmung perfekt. Man begann
sofort, sich den Bauch mit Würstchen, Salaten und Schoko-Mousse
vollzuschlagen und nebenbei unterhielt man sich auch noch sehr gut an
den mitgebrachten Biertischen.
Die im Hintergrund laufende Surfer-Musik und die hauptsächlich bunt angezogenen
Teilnehmer trugen ganz von selbst dazu bei, dass eine super Stimmung aufkam.
Nachdem der Grill erloschen und die vielen Teller gelehrt
waren, stürzten sich einige mutige in die „Unterbacher Fluten“ während
sich andere nur bis zu den Fußknöcheln ins kalte Nass trauten.
Auch die am Ufer liegenden Kanus wurden fleißig genutzt, und zum
Bedauern der Zuschauer hielten sich die Fahrer wacker im Boot und kippten
nicht um.
Es wurde dunkler und dunkler. Kleine Grüppchen
sammelten sich am Ufer, auf der „Holzinsel“ und auf gemütlichen
Liegestühlen.
Als Conni dann ihre Gitarre auspackte, wurde es richtig gemütlich. Singbegeisterte
sammelten sich am Ufer und sangen, bis Conni die Finger wehtaten.
Einige holten sich noch einen Nachschlag der Mousse oder ließen Worte
wie „Laber“ oder „gel“ (wieder-)entstehen... (=
Leider verließen uns einige viel zu früh
und andere tauchten gar nicht mehr auf, doch der harte Kern dachte noch
lange nicht ans Schlafen.
Dank Christian W. brannte dann auch irgendwann ein schönes Lagerfeuer,
dass die Sänger doch noch einmal animierte, sich um Conni zu versammeln.
Als sich dann auch die letzten um 3.00h der Müdigkeit
beugten, kehrte Stille am Strand ein.
Am nächsten Morgen erhoben sich alle nur widerwillig
und niemand hatte Lust, den Strand zu verlassen, denn die Sonne schien
und Spülen im Pfadi-Heim schien nicht sehr verlockend...
Doch bald war auch das Aufräumen bewältigt
und nachdem auch wirklich jeder seine überallverstreuten Sachen
zusammengesucht hatte, machten sich alle wieder Richtung Hochdahl auf.
Nachdem alle mehr oder weniger engagiert mitgeholfen hatten, alles in
Trills zu verstauen, ging jeder seine eigenen Wege, doch alle waren
sich einig : Mal wieder war es suuuuperschön!!!!!
md
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